Alles solar(klar)?

Wer die sonnigen Tage nutzen möchte, um Solarstrom zu produzieren, aber dazu kein eigenes Dach oder keine finanziellen Reserven besitzt, kann sich beiSoleilon.comAnlagen verschiedener Grössen zur Produktion von Solarstrom mieten oder Solarstrom schenken, zum Beispiel dem Vivarium des Zoos Basel, auf dass dieDRS 3-Seegurke Gurgelimmer schön warm hat!

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Vorlagen für Briefe

DINBrief.de stellt verschiedene Briefvorlagen zur Verfügung, die der deutschen Industrienorm (DIN) entsprechen. Rechnungen, Mahnungen, Kündigungen oder Einsprachen werden dadurch immer noch nicht zum willkommenen Freizeitspass, aber immerhin fällt die Erstellung etwas leichter.
Besonders praktisch sind die PDF-Tools, mit denen der Benutzer ein PDF-Dokument in einzelne Seiten teilen oder einzelne PDF-Seiten zu einer einzigen Datei zusammenfügen kann.

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Foto des Tages



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Neues Röntgenverfahren

Phasenverschiebung ermöglicht Röntgenverfahren, mit dem unterschiedlich dichte Gewebe erkannt werden können.

Klassische Röntgenbilder können Knochen gut von Weichgewebe unterscheiden – Muskeln, Knorpel, Sehnen oder Weichteiltumore sehen in den Bildern aber fast gleich aus. Mit dem Phasenkontrastverfahren, wie es vor wenigen Jahren am Paul Scherrer Institut entwickelt wurde, lassen sich Röntgenbilder erzeugen, in denen auch diese Gewebearten klar unterscheidbar sind. Nun haben Forschende des Paul Scherrer Instituts und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften das Verfahren so weiterentwickelt, dass es in Zukunft so einfach zu handhaben sein wird wie gewöhnliche Röntgenaufnahmen. Die Forschenden erwarten, dass das Verfahren zukünftig helfen wird, in der Arztpraxis Tumore zu erkennen oder am Flughafen gefährliche Gegenstände im Gepäck sichtbar zu machen.

Verschobene Phase zeigt Strukturen

Um die oben genannten Gewebearten doch zu unterscheiden, machen sich die Forschenden zunutze, dass sich die Gewebe oftmals in einer anderen Eigenschaft unterscheiden – in ihrer Dichte, die auch bestimmt, wie schnell das Röntgenlicht darin vorankommt. Durch die unterschiedliche Dichte kommt es zu einer sogenannten Phasenverschiebung des Röntgenlichts.

Licht ist ja eine Welle. Man kann sich einen Lichtstrahl so denken, dass immer abwechselnd Wellenberge und Wellentäler aufeinanderfolgen. Nun kann man sich vorstellen, dass mehrere Lichtstrahlen parallel an einer Röntgenlichtquelle loslaufen – und zwar „in Phase“, also so, dass etwa die Wellenberge aller Wellen nebeneinander liegen. Laufen die Lichtstrahlen nun alle durch ein Gewebe, das an verschiedenen Orten eine unterschiedliche Dichte aufweist, sind sie danach nicht mehr in Phase, weil sie verschieden schnell durch das Gewebe gelaufen sind. Diesen Phasenunterschied kann man nutzen, um die Struktur des Gewebes zu bestimmen.

Neue Methode auch für die Arztpraxis

Um aus den Phasenunterschieden ein Bild der Gewebestruktur zu bekommen, schicken die Forschenden das Licht durch ein feines Gitter mit Abständen von einigen tausendstel Millimetern, sodass sich die verschiedenen Strahlen überlagern. Aus der Überlagerung bestimmen sie dann die Struktur in einer bisher unerreichten Genauigkeit. Das schweizerisch-chinesische Forscherteam hat nun das Verfahren „Reverse Projection Method – RP“ erarbeitet, mit dem man die Phasenverschiebungen auf eine sehr einfache Weise bestimmen kann.

„Dadurch wird man Phasenkontrastbilder so einfach aufnehmen können wie heute normale Röntgenbilder“, erklärt Marco Stampanoni, Professor für Röntgenmikroskopie am Institut für Biomedizinische Technik der ETH Zürich und Projektleiter am PSI. „Diese Ergebnisse sind ein wichtiger Schritt zur weiten Nutzung der Phasenkontrastmethode auf Gebieten wie Medizin, zerstörungsfreie Materialuntersuchung oder Sicherheitstechnik, weil sie ähnliche Untersuchungsbedingungen und Algorithmen nutzt wie vorhandene Anlagen.“.

.:: Quelle

Nicht nur für drunter…

Statt nur untendrunter, jetzt auch obendrüber: Das Schweizer Label Calida, früher nur auf Unterwäsche und Beachware spezialisiert, bietet ab August nun auch Damenoberbekleidung wie weiche Pullover und feine Strickoberteile an.

http://www.calida.ch/

Technologisches Lichtdynamit

[Trigami-Review]

Grundsätzlich bin ich nicht so ne Taschenlampen Frau, das überlasse ich meinen Jungs, aber ich durfte die High-End Taschenlampe namens LED Lenser M7 testen und darum berichte ich hier ziemlich “technisch” über ein wirklich geniales Produkt.

Eine Taschenlampe soll in erster Linie leuchten, wenn möglich hell und sie sollten eine gewisse Zeitspanne durchhalten. In der M7 wurde ein Microcontroller eingebaut. Dieser Microcontroller ist sozusagen das Herzstück der M7, denn nur mit ihm gelang es dem Hersteller, die M7 mit der Smart Light Technologie auszurüsten. Mit der Smart Light Technologie wurde ein elektronisches Lichtsteuerungssystem realisiert, welche 3 unterschiedliche Lichtprogramme in der M7 vereint – Professional, Easy und Defence.  Diese 3 Lichtprogramme ermöglichen weitere Lichtfunktionen. Eine weitere Genialität der M7 ist die Dämmbarkeit. Wer nun denkt, dass die Taschenlampe dadurch mit x Knöpfen ausgestattet ist, der irrt.  Die M7 verfügt nur über einen Tastschalter, welcher am Boden angebracht ist und sich tip top bedienen lässt.


Erstmalig ist auch das Entladeverhalten einer Taschenlampe steuerbar. Es gibt hier zwei verschiedene Modis:

  1. Constant Current : Hier erhält man eine elektronisch geregelte Lichtausbeute über mehrere Stunden hinweg. Die angesprochene Smart Light Technologie überwacht dabei ständig den Ladezustand der Batterien und informiert damit rechtzeitig über die Notwendigkeit eines Batteriewechsels.
  2. Energy Saving :Der Energiesparmodus optimiert die Laufzeit der Taschenlampe. Dies wird durch kontinuierliches Herunterregeln der Helligkeit erreicht.

Dann gibt es bei der M7 verschiedenen Lichtprogramme/Lichtfunktionen:

  1. Easy: Dieses Programm ermöglicht einen normalen Taschenlampenbetrieb und ist für Anwender geeignet, die einfach nur eine Taschenlampe mit 2 verschiedenen Helligkeitsstufen benötigen. Die 2 Modi innerhalb des Programmes können durch einfaches Tasten gewechselt werden.
  2. Professional: Dieses Programm ist für die versierten Anwender geeignet, da es jenste Lichtfunktionen bietet. So z. B. Blinken, SOS und Defence Strobe, welches eine schnelle und Methode zur Verteidigung sein kann. Nennenswert auch für Leute, welche gern Geocaching betreiben.
  3. Defence: Dieser Modus ist hervorragend für Wach- und Sicherheitsdienste geeignet, denn es bietet zum einen den normalen Taschenlampenbetrieb und zum anderen, durch einen einzigen Tastendruck, die Defence Strobe Funktion. Für uns Frauen eine gute “Waffe” wenn wir Nachzts alleine unterwegs sind, in Parkhäusern oder draussen. Man ist quasi blind und nicht annähernd in der Lage auch nur irgendwas zu sehen.

Wer sich für die M7 entscheidet, wird mit einer SmartCard beliefert, auf welcher alle notwendigen Schritte aufgeführt sind, um das Programm/die Funktion einzustellen, welche man im Augenblick benötigt.

Aber auch der M7 geht irgendwann der Saft aus, anders als bei herkömmlichen Taschenlampen warnt sie Euch durch ein Blinksignal, dass ein Batteriewechsel ansteht. So steht man nie plötzlich im Schilf.

Zur Ausstattung gehört auch ein Intelligent Clip, der einfach anzubringen ist und eine einfache Befestigung am Gürtel ermöglicht.

Als Abschluss und Zusammenfassung noch ein paar Links, da kann sich jede/r selber informieren:

.:: Led Lenser M7 Produktseite

.:: Led Lenser MT7 Produktseite

.:: Smart Light Technology

.:: Advanced Focus System

.:: Led Lenser Gallery

.:: Led Lenser Forum

.:: Facebook

.:: Twitter

Jetzt zum Produkt

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bananige Wahrheiten

Geliebt, gehasst, kultiviert – und missbraucht. Die Banane begleitet uns durchs Leben, aber was wissen wir von ihr?

Am Anfang war die Banane. Die erste vom Menschen kultivierte Frucht. Und wofür hat sie seitdem nicht alles herhalten müssen! Pechvögel rutschen auf ihrer Schale aus, Affen haben sowieso nichts anderes im Kopf, und nicht selten ersetzt die süsse Frucht symbolisch oder tatsächlich den männlichen Penis. Das Objekt der Begierde hat viele Reize. Für die einen ist die Banane das tägliche Brot, geschätzt wegen ihres Reichtums an Vitaminen und Nährstoffen, andere halten sie gar für heilig.

  • 1. Bei der Banane handelt es sich um eine Beerenfrucht, die in Trauben wächst. Bis zu 16 Früchte spriessen in mehreren Kränzen dicht übereinander an der Staude. Dabei streckt sich jede einzelne Banane dem Licht entgegen. Weil sie aber seitlich aus der Staude herauswächst, muss sie auf dem Weg nach oben einen Buckel machen.

2. Pro Hektar werden jährlich 50 Kilogramm Pestizide in Bananenplantagen gespritzt. Das ist unglaublich viel. Selbst die Kartoffel, für ihren hohen Pestizidbedarf bekannt, kommt mit 4,5 kg auf weniger als ein Zehntel chemischer Substanzen.

3. Aufgrund ihres Nährwertreichtums gilt die Banane als Heilkost bei Magen-Darm-Krankheiten, selbst bei Gicht und Rheuma werden ihr heilende Wirkungen zugesprochen. Neben all den Vitaminen weist die Banane aber auch einen hohen Fructosegehalt auf, 3,40 % genau genommen. Das ist viel, aber nicht so viel wie bei der Kaki, die einen Zuckergehalt von 8 % aufweist. Ausserdem hat selbst die Kiwi (4,60 %) einen grösseren Fructosegehalt. Das schlechte Gewissen machen Sie sich also umsonst.

4. Korruption, Armut, pestizidverseuchte Lebensmittel – muss nicht sein. Bananen mit einem Max-Havelaar- Gütesiegel zum Beispiel garantieren einen umweltschonenden Anbau und vermehrt auch Bio-Qualität. Ferner profitieren Fairtradezertifizierte Bauern von humanen Arbeitsbedingungen, einem Mindestlohn, Schutzkleidung und sozialer Vorsorge. Dafür sorgt auch das Netzwerk EUROBAN, welches mit den lateinamerikanischen Arbeitergewerkschaften (COLSIBA) kooperiert – effektiver Ansatz: der Handel mit unabhängigen Kleinproduzenten.

5. Mit einem Umsatz von 4,88 Milliarden Euro (2009), 64’000 Mitarbeitern und 7’000 Lieferanten in 90 Ländern ist die US-amerikanische Dole Food Company der weltgrösste Anbieter von Obst, Gemüse und Schnittblumen. Seit ihrer Expansion in den 30er Jahren entwickelte sich die Firma zu einem globalen Riesenkonzern, der immer mal wieder Regierungen in kleineren Staaten austauschen liess – oder zumindest die politische Richtung beeinflusste (daher stammt auch der Begriff „Bananenrepublik“). Oft wird Dole wegen seiner Versuche, Kritiker mundtot zu machen, angefeindet. 2009 versuchte Dole die Aufführung des Doku-Streifens „Bananas“ zu verhindern – ein Film, in dem der Einsatz des giftigen, mittlerweile gar verbotenen Schädlingsbekämpfungsmittels DBCP thematisiert wird. Hintergrund: In einem Prozess bekamen Mitarbeiter Recht und holten als Entschädigung für die 10’000 Betroffenen 3,2 Millionen Dollar raus – ein Taschengeld! Für die Indianer ist die Blume der Bananenstaude heilig. Während wichtiger religiöser Zeremonien wie der Hochzeit tragen sie Bananenblumen um den Kopf gebunden. Sie glauben, das bringe Glück.

6. Wenn Sie das nächste Mal im Lebensmittelgeschäft vor den Bananen stehen, lassen Sie jene mit unbefleckter Oberfläche liegen und greifen Sie zu den hässlichen Geschwistern, sie waren während ihres Wachstums einer viel geringeren Dosis Insektiziden ausgesetzt. Denn Insekten mögen Bananen. Sie stechen in die Schale und saugen den Saft raus. An diesen Stellen bilden sich dann kreisrunde, braune Flecken, und die Reifung wird beschleunigt. Das wiederum ist nicht gut für den Export, weshalb über den Fruchtkolben meist mit giftigen Schutzmitteln besprühte Kunststofftüten gestülpt werden.

7. Der Klassiker unter den Eisbechern, das Bananensplit („gespaltene Banane“), kommt aus den USA. Woher genau, darüber streitet man sich. Pennsylvanias Kacknest Latrobe glaubt , dass es 1904 von „seinem“ Limonadenmixer David E. Strickler erfunden wurde. Gleichzeitig reklamiert Wilmington/Ohio die Erfindung für sich. Der Restaurantbesitzer Ernest Hazard habe auf der Suche nach neuen Kreationen einen Wettbewerb lanciert, sei mit den Ergebnissen aber so unzufrieden gewesen, dass er die Kalorienbombe kreierte. Und die sieht folgendermassen aus: Banane längs teilen, Vanille-, Schoggi-, Erdbeereis drauf, mit Schoggi-Sauce, Ananas- und Erdbeersirup verfeinern, Nusssplitter, Schlagrahm und Maraschino- Kirschen drüber – fertig ist das Original. En guete!

8. Bemitleidenswert: Als sei für Latex-Allergiker der Verzicht auf Kondome, Kaugummis und Fetisch- Klamotten nicht traurig genug, muss rund die Hälfte auch auf Bananen verzichten. Schuld daran sind Eiweisse (bei Latex Gummibaummilch, aus der der Stoff gewonnen wird). Und die sogenannte Kreuzallergie, heisst: Bei 50 Prozent all jener, deren Antikörper gegen Latex-Allergene mobil machen, erkennen diese auch Bananen, Avocado und Feigen als Gefahr. Das „Latex Fruit Syndrom“ löst Rötungen, Quaddeln und Jucken der Haut aus, mitunter gar Atem- und Herz- Kreislaufprobleme.

Garten-Herz

Wer wie ich, eigentlich hätte Gärtnerin werden sollen (wollen), dem gefällt diese Seite mit Sicherheit auch!